Dann gebe ich auch mal einen kurzen Überblick, welche Technik gemeinsam mit mir frische Luft schnappen durfte.
Großartige Softwaresammlungen kamen da bei mir allerdings kaum zum Einsatz.
Im letzten Jahr begann mein Einstieg mit einem Garmin eTrex Venture Cx.
Ein älteres Modell, das man heute vor allem noch bei eBay findet.
Den eTrex hatte ich sogar zweimal, denn bei Ontour in Koblenz bekam ich im April ein Neugerät zum Sonderpreis, aber der ging dann doch in den Wiederverkauf.
Bei guter Sicht ist es ein prima Gerät, aber wehe man läuft unter Bäumen herum.
Dann bestellte ich mir den eTrex Vista HCx. Natürlich sehr viel besserer Empfang, aber sonst unterscheiden sich die einzelnen eTrex-Modelle kaum voneinander. Der Vista hat natürlich noch Barometer und Kompass enthalten.
Zwischendrin hatte ich auch einen Magellan Triton 300. Das ist das kleinste Modell aber mit beiliegenden USB-Kabel. Nur beim Triton 200 fehlt das. Da es einen Magellan-eigenen Anschluss hat, braucht man das Originalkabel aber zwingend.
Der Triton 300 hat wie alle Tritons einen hervorragenden Empfang und ist besonders genau. Aber von 2008 bis Sommer 2009 brachte jedes Update für dieses Gerät stets neue, ärgerliche Fehler und behob einige wieder. Am schlimmsten ist die PC-Software "Vantage Point", die gerne mal die Verbindung zum Gerät verliert oder abstürzt.
Also meldete ich mich als Tester für deren Software und habe nun bis zum August die Entwicklung dieses Gerätes begleitet.
Kartenmaterial und auch einen Triton 2000 bekam ich direkt aus USA zum Nulltarif. Ein Mitarbeiter im Landesvermessungsamt den ich auf einen Fehler in den Kartendaten bei Navteq ansprach, meinte dann, das ich doch auch Garmin helfen könnte.
So bekam ich dann im Mai einen Oregon 400T, einen Oregon 550T als Vorserienmodell und seitdem ständig die Anweisung, Kartendarstellungen zu überprüfen und Verbesserungsvorschläge einzureichen.
Der Oregon 550T ging im August wieder zurück und ich kaufte mir aus einer Laune heraus einen Satmap Active 10, mit dem ich sehr gerne raus gehe.
Er kann auch Paperless Geocaching und hat ein schön großes Display.
Ich mag das Gerät sehr, aber ich werde ihn nicht auf Dauer behalten, da mir die Karten für manche Gebiete auf Dauer zu teuer wären.
Deutschland ist da noch preiswert, Teile von Spanien oder der Schweiz sind aber ziemlich kostspielig. Da muss man sich schon genau überlegen, für welche Gegenden man genaue Karten will.
Eine grobe Übersichtskarte für Europa ist schon auf dem Gerät, die ist zumindest zur einfachen Orientierung ganz hilfreich.
Aber vom Hersteller Satmap aus England wird man sicher noch öfter hören.
Zur Zeit gehe ich mit einem Oregon 300 aus, den 400T habe ich verkauft.
Den 300er findet man bei eBay schon für unter 200 Euro, meiner kostete mich 187 Euro.

Zum Cachen reicht mir die Standardfunktion, also GPX-Datei drauf, Fotos drauf und los. Ich experimentiere mit Georeferenzierten Bildern, also Koordinaten in den Fotos selbst.
Damit konnte ich im Oregon 550T die Bilder zu einem Cache einfach als Symbol auf der Karte sehen und mit einem Fingerdruck aufrufen. So kommt man auch mit mehreren Bildern nicht durcheinander.