Autor Thema: Eine Wanderung zwischen Winter und Frühling  (Gelesen 1073 mal)

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Offline GeoGerd

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Eine Wanderung zwischen Winter und Frühling
« am: 20. März 2010, 09:45:26 »
1. Tag

Anfang des Jahres musste ich meine kleine Tour auf dem eifelseitigen Moselhöhenweg vorzeitig beenden, weil es dem GPSr spontan an Führungsqualitäten mangelte; siehe Bericht in diesem Forum. Nachdem sich über die Wintermonate wieder ein paar Überstunden angesammelt hatten, kann es nun weitergehen. Zielsicher habe ich mir für die Tage freigenommen, wo es nochmal kalt wird: Leichte Minustemperaturen sind angesagt. Ich knüpfe nahtlos an die abgebrochene Tour an. Das erste Ziel: Das "Dortebachtal" (GCGQ04) bei Klotten. Ein altehrwürdiger Cache aus jener ersten Phase des Geocaching, als zunächst die touristischen Highlights bedost wurden. Dieser Cache führt auf einer schönen Wanderung von der Mosel auf die Höhen.  Spätestens am Wasserfall ist der Alltag ganz weit weg. Welch ein schöner Auftakt! Dafür lasse ich doch glatt 5 Punkte bei GCVote springen. Das Thermometer im Cache zeigt -3°. Am Wasserfall kann ich dann auch direkt mal die Wasservorräte auffüllen. Die sind bei dieser Tour minimal. Bei Temperaturen unter 0 Grad muss man sich ja überlegen, wie man seine Wasservorräte flüssig hält. Ich habe mich für eine Thermoskanne entschieden. Die fasst aber nur 0,75 Liter. Auf dieser Tour sollte das aber kein Problem sein, weil genügend Bäche auf dem Weg liegen. Zur Sicherheit habe ich das chemische Wundermittel "aquamira" zur Wasser-Desinfektion dabei. Ein weiterer Vorteil meiner geringen Wasservorräte: Ich bin so leicht wie nie unterwegs. Mein Rucksack für diese 3-Tages-Tour wiegt gerade mal 9,9 kg. Drei Stunden und 8,5 km später ist die Runde beendet und ich bin wieder am Bahnhof Klotten. Auf dem Moselhöhenweg bin ich damit zwar keinen Meter voran gekommen, aber das ist ja auch nicht das primäre Ziel.



Der Moselhöhenweg ist jetzt erstmal nicht so schön, denn er geht unten an der Mosel direkt an der B49 entlang. Aber nach ein paar Kilometern lädt der nächste Cache zu einem Abstecher ein. Bei Pommern geht es hoch zur "Briedener Kieskaul" (GC17KVA) für einen Lost Place geht man ja gerne mal ein paar Schritte mehr. Bei diesem Cache sind die Koordinaten mit Stellen hinter dem Komma angegeben, also auf 20 cm genau. Das nenne ich optimistisch...

Inzwischen ist es halb vier, Zeit für eine kleine Kaffepause. Dann geht es weiter. Der Rückweg zum Moselhöhenweg führt über "Karl's&Laura's 10" (GCY0NM). Hier gilt die Gleichung: Undichte Dose + Plastiktüte = Schimmel. Nach meiner Erfahrung haben sich nur drei Arten von Dosen bewährt: Original Tupperware, "Lock & Lock"-Dosen und US-Munitionskisten. Plastiktüten sind meiner Meinung nach kontraproduktiv. Sie haben nur den Effekt, dass die Dose schön feucht bleibt, wenn sie einmal nass geworden ist.

Weiter geht es auf den Spuren eines alten Bekannten: Julius. Die Julius-Serie stammt noch aus der Zeit, bevor "Serien-Cache" durch das willenlose bewerfen von Kirchen, Schwimmbädern und Feuerwehrhäusern mit Filmdosen zum Schimpfwort geworden ist. Wie die anderen Caches der Serie verbindet "Lenus Mars" (GCJ419) eine nette Historien-Geschichte mit einer schönen Wanderung an interessante Stationen. Dieser führt auf den Martberg, einen keltisch/römischen Tempelbezirk, der in den letzten Jahren aufwändig rekonstruiert wurde. Wie Murphy es so will komme ich natürlich von der "falschen" Seite, so dass vom Tempelbezirk erstmal runter nach Karden zum Startpunkt und dann wieder hoch zum Tempel laufen muss. Inzwischen ist es so spät, dass mich ein Schlafplatz mehr interessiert als der Cache. Zu Abend habe ich vorher auf dem Weg gegessen. Mein übliches Tour-Abendessen: Kartoffelpüree verfeinert mit Salami; ordentlich Kalorien bei geringem Gewicht, und auch auf einem Esbit-Kocher gut warm zu machen. Eigentlich wollte ich ja draußen übernachten, aber dem Charme eine liebvoll rekonstruierte und zufällig offenstehende Hütte - die Treverer hatten wohl noch keine Vorhängeschlösser - bin ich dann doch erlegen. Technisch gesehen könnte das als Hausfriedensbruch interpretiert werden, wäre der Tempelvorsteher nicht ein alter Bekannter von mir, in dessen Gemächern ich jederzeit willkommen bin. Von den Schnapsvorräten in der Hütte lasse ich trotzdem die Finger - man will die Freundschaft ja nicht überstrapazieren. Ein bisschen warm geduscht ist es ja schon, in einer festen Behausung zu übernachten, aber zumindest ist sie unbeheizt, dass einzige Fenster ist kaputt und die Tür schließt nicht richtig.

Die Bilanz des ersten Tages: 30 km gelaufen bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit (einschließlich aller Pausen) von 2,6 Stundenkilometern. Das trifft ja fast exakt die 2,5 km/h die ich bei meinen Planungen als "Geocaching-Durchschnittsgeschwindigkeit" ansetze.

2. Tag

Bei dieser Tour wechseln sich frühlingshaftes und winterliches Wetter immer wieder ab. Im windgeschützen Hang, wenn die Sonne scheint, wird es fast schon sommerlich warm, aber so oben auf freiem Feld auf Hochebenen liegt noch Schnee und der Wind pfeift mir um die Ohren. Die Nacht habe ich ja relativ windgeschützt verbracht, aber jetzt geht es wieder raus. Nach Heben des Caches - das hatte ich gestern ja aufgeschoben - geht es wieder mal runter nach Karden. Unterwegs wird gefrühstückt. Beim Packen musste ich feststellen, dass kein löslicher Kaffee im Haus war. Also habe ich Pulverkaffee dabei. Mit dem geht's auch: In Wasser kippen, erhitzen und warten, bis sich das Kaffeepulver gesetzt hat. In Prag wurde mir das als tschechische Variante präsentiert, aber ich glaube, die Tschechen sind nicht die einzigen, die diese Technik für sich reklamieren. Außerdem - auf jeder Tour ein neues Experiment - habe ich diesmal nicht Brote dabei, sondern Müsli. Das will ich mit Milchpulver ansetzen - der Kaffee kann dann auch noch gleich damit verfeinert werden. Nur leider hatten wir auch kein Milchpulver im Haus. Stattdessen nehme ich Kaffeweisser. Was soll ich euch sagen, WI-DER-LICH! Nie wieder Körnerfraß! Auf die nächste Tour kommt wieder ordentliches Brot mit, auch wenn es mehr Platz braucht und zerbröselt.



Nach diesem eher unbefriedigenden Frühstück geht es weiter. Der Moselhöhenweg führt fröhlich auf und ab. Das nächste Ziel ist die Burg Eltz. Zu dieser Jahreszeit ist sie zwar noch geschlossen, aber ich bin ja zum Wandern hier, nicht zum Besichtigen. Auf dem Weg löse ich im Gehen den Mystery "Burg Eltz" (GC210Y9) - man hat ja Wikipedia dabei. (Was diese Wikipedia-Caches sollen verstehe ich übrigens auch nicht.) Aha. Den werde ich heute also nicht mitnehmen. Irgendwie habe ich den Witz nicht verstanden. Scheint so eine Köln/Düsseldorf-Geschichte zu sein.

Zwei Caches gibt es an Burg Eltz zu finden, "Blick auf Burg Eltz" (GC23Z66) und "ADIT IX" (GC1D29J). Ich werfe vorher natürlich keinen Blick auf die Karte, und fange mit "Blick auf Burg Eltz" an, was mir eine Extra-Schleife einbringt. Wenigstens kann ich hier die Mittagssonne bei einer kleinen Pause mit schönem Ausblick genießen. Die Dose dürfte ruhig etwas größer sein, aber für den mitgebrachten Travelbug reicht's. Danach also wieder runter zum "ADIT IX". Die erste Station ist kein Problem, aber danach bin ich etwas ratlos. Der erste DNF auf dieser Tour, aber er schmerzt nicht so sehr, die erste Station war's schon wert, hier gesucht zu haben.

Langsam ist es auch mal wieder an der Zeit, die Wasservorräte aufzufüllen. Bäche sind gerade keine in der Nähe, aber in Lasserg ist das Wasser auf dem Friedhof nicht abgesperrt - eine Ausnahme zu dieser Jahreszeit. Ich fülle meine Wasservorräte auf, verzichte aber aus Pietätsgründen auf weitere hygienische Maßnahmen (Zähneputzen). Hinter Lasserg geht's erstmal kurz zum Klettersteig, aber nur bis "Grandios wenn wolkenlos #4" (GC1RNVW). Ein wirklich schöner Ort für einen Cache, aber hier wäre doch auch Platz für etwas größeres als einen Micro gewesen... Weil der Ort wirklich schön ist, lasse ich mich erstmal nieder, um mir gemütlich meinen Nachmittags-Kaffee zu brauen. Und wie der Kaffee so vor sich hinbruzelt, ruft die Lebensabschnittspartnerin auch gerade an und ich erinnere mich an unser Gespräch, als ich gerade meine Sachen packte, und sie die Tüte mit dem Kaffeeweißer nahm, und die Tüte mit dem Kartofelpüree-Pulver nahm, und sagte, hihi, die wirst Du bestimmt miteinander verwechseln, und plötzlich, ganz plötzlich, ist mir klar, warum heute morgen der Kaffee und das Müsli so komplett unterirdisch geschmeckt haben. Ich nehme also alles zurück: Wenn man Kaffee respektive Müsli mit Kaffeeweißer ansetzt und nicht mit Kartoffelpüree-Pulver, dann ist das beides durchaus genießbar. Revision der Pläne für die nächste Tour: Ich probiere es doch nochmal mit Müsli, dann aber statt mit Kaffeeweißer mit Milchpulver.

Nach dieser Erkenntnis und einem trinkbaren Kaffee ist es dann auch an der Zeit, weiterzuziehen. Ab hier sammele ich so nach und nach die Stationen für den "WeinWetterWeg #3" (GC1QXG3) ein, aber es ist schon klar, auch hier komme ich wieder von der falschen Seite und werde den Final auf ein andermal verschieben müssen. Ebenso ist's beim "WeinWetterWeg #1" (GC1QXG1). Da muss ich später wohl nochmal ran. Aber auch hier gilt: Letztlich geht es ja gar nicht um die Plastikdose am Schluss, sondern um den Weg dorthin, und der ist auf den WeinWetterWegen wirklich schön bis sehr schön; auf schmalen Pfaden durch die Weinberge, das macht Spaß! Bei so einem Wein-Info-Weg stehen natürlich diverse Wein-Info-Tafeln am Rand. Auf einer ist ein Abschnitt den Gründen für "Einstürzende Trockenmauern" erwähnt. Das scheint eine ältere Tafel zu sein, den "Geocacher, die ihre Micros in Trockenmauern verstecken, die dann von folgenden Geocachern beim Suchen komplett zerlegt werden", sind da noch nicht aufgeführt.



Die Weinbergtour endet an der Rabenley über Hatzenport. Ich muss sagen, das ist die nobelste Schutzhütte, die ich je gesehen habe! Eine Hütte mit schließbarer Tür, davor eine Feuerstelle mit Schwenkgrill und zusätzlich gibt es noch eine Ghetto-Tonne. Nobel, nobel! Hier mache ich mein Abendessen (das übliche). Eigentlich ein perfekter Ort, um die Nacht zu verbringen, es ist ja auch schon dunkel, aber erstens ist es doch noch etwas nah an der Zivilisation, die sich auch deutlich hörbar macht, und zweitens hatte ich die vorherige Nacht ja schon in einer komfortablen Hütte verbracht, diesmal sollte es wirklich unter's Tarp gehen. Frisch gestärkt geht es also weiter, ein paar Kilometer sind noch drin.

Es geht wieder auf die Felder. In der Nähe von "Schöne Aussicht" (GC1ZRER) ist dann aber wirklich Schluss. Den Cache suche ich heute Abend nicht mehr, denn der Owner bittet in der Beschreibung, in wegen Jagdaktivitäten nicht bei Nacht zu suchen. Ich suche einen Schlafplatz. Nach etwas Suchen hätte ich nettes Plätzchen, aber leider haben sich dort auch schon ein paar paar dornige Gewächse breit gemacht, und wenn es eins gibt, was meine Therm-A-Rest-Matte gar nicht mag, dann sind es Dornen. Ich werde mir für die nächsten Touren dieser Art wohl doch mal eine Evazote-Matte zulegen müssen; nicht so bequem wie die selbstaufblasenden, aber leichter und robuster. Ich nehme den direkten Weg zurück auf den Feldweg, wofür ich doch mal richtig durch's Dickicht kriechen muss... und dabei den GPS-Empfänger verliere! Zum Glück ist er schnell wieder gefunden. Ein paar hundert Meter weiter finde ich eine für meine Matte ungefährlichere Ecke im Wald. Das erste Mal bin ich mit dem Aufbau meines Tarps - hierfür verwende ich einen Poncho in Zweitfunktion - zufrieden. Allerdings, ob ich der Konstruktion auch bei Regen und Wind trauen würde? Ich weiss nicht... Die Bilanz des Tages: 34km.



3. Tag

Der Wecker klingelt um 7 Uhr. Ja, da habe ich mal nicht drauf verzichtet, ich will möglichst weg sein, bevor andere Leute sich auf die Beine machen. Das Thermometer zeigt -2°, auf Schlafsack und Tarp liegt eine feine Eisschicht. Bei künftigen Wintertouren sollte ich mal über den Einsatz eines VBLs (Dampfsperre) nachdenken. Aber das wird ja hoffentlich erst in 9 Monaten wieder akut.

Wenn ich mir die Laufleistung der letzten Tage so angucke ist es fast realistisch, die Wanderung heute tatsächlich in Koblenz abzuschließen. Deshalb werde ich heute etwas gradliniger laufen, also weniger Pausen und keine Umwege zu weit entfernten Caches. Dann mal los! Aber erstmal wird jetzt "Schöne Aussicht" (GC1ZRER) gesucht! Hmm, trotz längerer Suche kann ich nichts finden. Dabei ist der Hint doch eindeutig und die Vor-Cacher haben ihn ohne Probleme gefunden. Wahrscheinlich fehlt mir einfach noch der Morgen-Kaffee. Deshalb muss es bei diesem Cache leider bei einem DNF bleiben. Bei der "Ausonius-Hütte" (GC1NPDA) habe ich mehr Erfolg. Aber wieder nur ein Micro, dabei ist hier in der Natur doch so viel Platz...

Im darauf folgenden Wegabschnitt sind die Sturmschäden teilweise noch so heftig, dass die Strecke eher ein Hindernis-Parcours als eine Wanderstrecke ist. Aber ich mag's ja sportlich. Das nächste Dorf ist Lehmen, und ich bin mal wieder auf der Suche nach einer Wasserquelle. Der nächste Abschnitt des Moselhöhenwegs ist dann so richtig unsexy. Bis Gondorf geht's gnadenlos die Schnellstraße entlang. Teilweise hat's noch nichtmal Bürgersteige. Danach geht es ein Stück die Mosel entlang, bis es wieder hoch geht zum Cache "Belltallhexe #1" (GC1NPF8). Eine schöne Location und keine Micro-Dose. Auch lobenswert: Dank Hint und Spoiler können auch wenig begabte Sucher das Teil finden, ohne den halben Wald umzugraben. Aber leider gilt auch hier: Undichte Dose + Plastiktüte = feuchter Cache. Hier kann ich auch endlich meine Wasservorräte ein letztes Mal auffrischen.

Weiter geht es richtig Winningen, der vorletzte Cache der Tour wartet: "Roemisches Herrenhaus" (GC1GXX2). Wären doch nur alle Rastplatz-Caches so schön... Aber nun schnell weiter, das Ziel ist nah! Ich überlege, einen Abstecher zum "Hexenhügel Winningen" (GC1PZTQ) zu machen, verwerfe die Idee aber, weil ich den schon von einem anderen (Multi-)Cache kenne. Ich finde das ja etwas unglücklich, wenn Stationen eines Multis mit zusätzlichen Tradis bedost werden.

Schnellen Schrittes geht es weiter nach Koblenz, wo die Lebensabschnittspartnerin schon mit einem warmen Essen darauf warte, meinen Heldengeschichten zu lauschen. Nur am Großheiligenhäuschen Güls (GC21F0Q) mache ich schnell noch mal Stopp.

Gesamtbilanz: 3 Tage unterwegs, 2 Übernachtungen bei unter 0°, 10 Caches gefunden, 92 km gewandert.

Epilog

Nachdem eigentlich alles vorbei war, wurde es auf einmal doch noch richtig ungemütlich. Da hat mir was kräftig auf den Magen geschlagen und ich verbrachte die nächsten 24 Stunden im Bett. Ein erster Verdächtiger war das Wasser aus zweifelhafte Quellen, das ich die Tour über zu mir genommen habe, allerdings habe ich die allerletzten Tümpel schon vermieden und alles vor dem Trinken desinfiziert. Die typischen Symptome eines Magen-Darm-Infekts waren's auch nicht, deshalb denke ich, dass die allgemeine Anstrengung der Tour mir einfach auf den Magen geschlagen ist. Man fragt sich natürlich auch direkt, was passiert wäre, wenn die Probleme schon während der Tour eingesetzt hätten. Das wäre sicher noch unschöner gewesen, aber auch nicht wirklich bedrohlich. Zu keinem Zeitpunkt war ich weiter als einen, vielleicht maximal zwei Kilometer von den nächsten menschlichen Siedlungen entfernt, da wäre ein Taxi nach Hause schnell gerufen gewesen. Aber trotzdem zeigt das nochmal, wie wichtig es ist, dass man eine Tour so plant, dass man sie entweder zu jedem Zeitpunkt abbrechen kann oder weitere Sicherheitsvorkehrungen vorhanden sind.

An Kartenmaterial hatte ich die Garmin Topo V3, eine aktuelle, selbst zusammengestellte Karte aus den OpenStreetMap-Daten und einen Track des Moselhöhenwegs aus dem Internet dabei. Mich wunderte, dass der Moselhöhenweg bei OpenStreetMap doch noch recht unvollständig war. Eigentlich hätte ich erdacht, dass die bekannten Wanderwege da inzwischen halbwegs komplett vorhanden sind. Jetzt ist es der Abschnitt vom Moselhöhenweg, den ich gegangen bin, natürlich. :-) Trotz der Lücken bei OSM hätte man für die Tour die Garmin-Karte nicht zwingend benötigt. Der Track aus dem Netz hätte gereicht.
« Letzte Änderung: 20. März 2010, 09:56:55 von GeoGerd »

Offline panthalassa

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Antw:Eine Wanderung zwischen Winter und Frühling
« Antwort #1 am: 20. März 2010, 12:58:15 »
Eine Tour ganz nach meinem Geschmack! Respekt und danke für den schönen Bericht!

Offline multicacher

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Antw:Eine Wanderung zwischen Winter und Frühling
« Antwort #2 am: 20. März 2010, 13:55:46 »
Der Bericht klingt echt interessant! Bei Ausonius Hütte ist übrigens der falsche Cache verlinkt ;)

Offline olschi42

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Antw:Eine Wanderung zwischen Winter und Frühling
« Antwort #3 am: 22. März 2010, 21:14:38 »
Auch von mir ein herzliches Dankeschön für den wiedermal interessanten, spannend und kurzweilig geschrieben Bericht. Ich finde es nett, dass Du Dir die Arbeit machst das hier einzustellen. Ich freue mich schon auf die nächste Story.

Schönen Gruß
Christian

Offline dieSchaerjer

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Antw:Eine Wanderung zwischen Winter und Frühling
« Antwort #4 am: 22. März 2010, 21:30:21 »
Wir haben beim lesen mit gefiebert oder heißt das in dem Fall mitgefroren. Als Pfadis finden meine Kids das normal, mir nötigt eine solche Tour echt Respekt ab. Danke für deine Mühe uns teilhaben zu lassen.
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Offline GeoGerd

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Antw:Eine Wanderung zwischen Winter und Frühling
« Antwort #5 am: 23. März 2010, 18:08:31 »
Freut mich, dass Euch die Berichte gefallen! Das motiviert, auch künftig den einen oder anderen längeren Artikel hier reinzusetzen. :-)

Offline Analogiker

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Antw:Eine Wanderung zwischen Winter und Frühling
« Antwort #6 am: 23. März 2010, 18:33:17 »
Ich schließe mich den Schärjern an! Deine Berichte sind echt klasse und wecken Lust so etwas mal selbst aus zu probieren (Man muss sich halt nur mal überwinden ;) )
Gruß Analogiker