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Bleib mal bei den Tatsachen und schau dir mal die Unfallstatistiken an.Da wirst du so gut wie keinen Absturz wegen Seilriss finden.In der ganzen Berufskletterei ist mir sogar kein einziger Fall bekannt.
Zur Sache: Wenn ein dynamisches Seil am Hüftgurt eingebunden wird und das Seil mit gerigem Schlapp gehalten wird, dürften schwere Rückenvereltzungen unwahrschienlich sein. Oder steht im Kanditurm oder in der Ettringer Lay jeden Tag der Krankenwagen?
@Silvergeo: Rheininsel hat doch geschrieben was für ihn Stichelei ist. Was mir ansonsten noch wie Stichelei vorkommt kann ich Dir gerne mal unter vier Augen erklären. Das gehört hier nicht hin!
Was hier läuft ist Mobbing. Wie kann man sonst selbst sagen, "sichern nur mit Brustgurt", hält sich aber selbst nicht dran???Bestes Beispiel: "Der Weg nach unten". Hier ist Kameradensicherung meiner Meinung nach ein absoluter Gefahrenfaktor. Der Sichernde wird den Kletterer nicht sehen können. Da nützt es nichts, wenn der Kletterer schon 5 Meter aufgestiegen ist, er aber noch 2,50 Schlappseil unter sich hat, weil der Sichernde es nicht nachzieht oder nachziehen kann. So geschehen. Aber wie sichert man sich dann am besten bei so Caches? Man geht mit mehreren hin, schickt einen runter, der loggt für alle und die anderen loggen dann als Sissis.
Ich hätte das auch so interpretiert, dass es keinen Unterschied macht mit Hüftgurt beim Vorstieg in ein dynamisches Seil zu fallen oder in ein ASAP mit Falldämpfer. Sonst müsste es in der Tat bei Sportkletterern häufiger zu Rückenschäden kommen.